Schaden durch Mikroplastik

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Industrielle Kosmetik-Artikel sind oft voll mit Mikroplastik. Besonders auffällig in manchen Peelings, kaum zu erkennen in vielen anderen Artikeln, vom Shampoo bis zum Haarspray. Nach der Nutzung gelangen die winzigen Partikel zu einem großen Teil ins Meer und in die Nahrungskette, wo sie großen Schaden anrichten können.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es sehr schwierig, aus den Produktkürzeln im Kleingedruckten auf den Inhalt der Kosmetikprodukte zu schließen. Hier bietet die App "Codecheck" eine erste Hilfe bei der Auswahl im Geschäft. Eine wirkliche Entlastung der Umwelt kann am Ende aber nur ein Verbot des Einsatzes von Mikroplastik in Kosmetik bringen.

Wir haben deshalb mit einem Infostand über Mikroplastik informiert und zu Demonstrationszwecken herausgefilterterte Partikel aus einem Kosmetikprodukt gezeigt.

Unterschriften wurden gesammelt, mit denen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aufgefordert wird, den Einsatz dieser Substanzen in Kosmetik zu verbieten.

Wir konnten auch zeigen, wie man mit einfachen Mitteln Hautpflege-Produkte selbst herstellen kann

 

Weitere Informationen finden Sie auf greenpeace.de unter dem unten angeführten Link.

 

http://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell/heilsamer-s...